Monatliches Archiv:Juli 2014

Anfang und Ende? eines MUTigen Apfelbaums

– auch bei dem MUTigen Symbol aus 2000 hat ELA zugeschlagen Herzlichen Dank an Andreas Kienert. Er hat den Baum schon dreimal wieder aufgerichtet – jetzt wird erst mal trockenes Wetter benötigt damit die Wiese mit schwerem Gerät ohne weitere Schäden befahren werden kann. Die Giesenheide war schon immer “Sumpfgebiet”. Durch die Bebauung und den Straßenbau ist für den verbliebenen Rest der Ackerflächen die Situation nur noch schlimmer geworden… Im März 2000 in der Hoffnung auf Rettung der Giesenheide gepflanzt 2014 von Orkan ELA umgehauen Also bitte Daumen drücken für trockenes Wetter und das Überleben von Kaiser Wilhelm

PM Grüne NRW: Ein Fracking-Verbot, das keines ist

Zu den heute bekannt gewordenen Fracking-Eckpunkten erklärt Wibke Brems, energiepolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW: “Bundesumweltministerin Hendricks ist vor ihrem Parteikollegen, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, eingeknickt. Die heute bekanntgewordenen Eckpunkte eines Fracking-Verbots sind durch Ausnahmen und Sonderregelung gekennzeichnet. Will man Fracking grundsätzlich ermöglichen, macht man es genau so. Die 3.000-Meter-Grenze, ab der das vermeintliche Fracking-Verbot greifen soll, ist willkürlich gewählt. Es gibt in NRW mindestens zwei potenzielle Fördergebiete, die in tieferer Lage liegen. So wird unkonventionelles Erdgas am südlichen Niederrhein in Tiefenlagen zwischen 1.000 und 5.000 Meter vermutet. In der Region Münsterland und angrenzenden Kreisen (Warendorf, Gütersloh, Paderborn, Soest) wird die Tiefenlage auf 1.500 bis 4.500 Meter geschätzt. Es ist dreist, dass Ministerin Hendricks weitergehende Regelungen, die sie nicht hat erreichen können, auf die Länder abwälzt. Wir brauchen strenge bundeseinheitliche Regelungen, die unser Lebensmittel Nr. 1 wirklich flächendeckend schützen. Wasser macht nicht an Landesgrenzen halt.”