Monatliches Archiv:August 2013

Baum des Tages

– zum Tode verurteilt für den B-Plan 254 (Albert-Schweitzer-Gelände) Nr.2 Stieleiche Am Lindengarten Durchmesser 1,00 m, Umfang 3,10 m, bei 3 mm Jahreswachstum im Mittel ca.160 Jahre alt Wenn Sie diesen Baum retten wollen, schreiben Sie eine Einwendung gegen den B-Plan 254. Hinweise für Ihre Einwendung, finden Sie hier und hier den Standort des Baumes.

Baum des Tages

– zum Tode verurteilt für den B-Plan 254 (Albert-Schweitzer-Gelände) Nr.1 5-armiger Bergahorn an der Lindenstraße Durchmesser 5x 0,30-0,35 m, bei 2mm Jahreswachstum im Mittel ca. 75 Jahre alt Wenn Sie diesen Baum retten wollen, schreiben Sie eine Einwendung gegen den B-Plan 254. Hinweise für Ihre Einwendung, finden Sie hier und hier den Standort des Baumes.

Offenlage Albert-Schweitzer-Schulgelände

– Infos und Links für Ihre Einwendung gegen B-Plan 254 und 46. Änderung des FNP Offizielle Unterlagen zur Offenlage bei der Stadt Hilden Textliche und formelle Unterstützung für Ihre Einwendung Albert-Schweitzer-Gelände Strategisches Stadtentwicklungskonzept Hier besonders interessant Tabelle 12 auf Seite 89 (Adobe=91) und Seite 100 (Adobe=102) mit u.A. diesem Text Zitat: “Unter Berücksichtigung dieser Zielgruppenorientierung sowie der umgebenden Bebauung ist ein gemischtes Neubauquartier geringer Dichte vorstellbar”. Viele Informationen auf der Homepage von hildenszukunft Flyer Bürger schützt Eure Freiflächen Den Link zum Klimagutachten, das für die Neufassung des Uralt-Flächennutzungplans beauftragt wurde, können wir Ihnen leider nicht geben (s. Artikel) . Für weitere Unterstützung beachten Sie bitte auch die Termine für Info-Stände, wo Sie kompetente Ansprechpartner finden.

Hilden – was liegt näher

– oder auch “Hilden – wo sind die Informationen” Nur drei Beispiele: Baumschutzsatzung – wo ist sie geblieben? Dies war ein funktionierender Link: http://www.hilden.de/media/custom/388_6537_1.PDF?1289963403 Gutachten Klima- und immissionsökologische Funktionen – wo ist es abgeblieben? Da wars einmal: http://www.hilden.de/showobject.phtml?La=1&object=tx|388.3827.1|388.24.1&sub=0 Bürger-Infoportal – so ist es (nicht nur bei uns!) jetzt erfolglos verlinkt: http://www.hilden.de/session/bi/infobi.php Bevor der Artikel veröffentlicht wurde, wurde per Mail beim Planungsamt angefragt. Dumm nur, dass Urlaubszeit ist. Da gibt es nur zwei automatische Abwesenheitsnotizen und einmal noch nicht mal das… Toll gemacht – ich bin begeistert!

EU-Subventionen für Atom-Kraft

– Shell und die Ölverseuchung in Nigeria und Überwachungsstaat wird installiert E-Mail Aktion Umweltinstitut München: EU-Atomstrom-Förderung verhindern Petition BUND: Umwelt schützen – Shell stoppen! Nicht den Punkt getroffen hat der Appell von Campact: Überwachungsstaat wird installiert Der Überwachungsstaat ist schon lange installiert und den müssen wir abschalten…

Was hat Wandern auf dem NeanderlandSTEIG mit der CO-Pipeline zu tun?

Fast 250 tapfere Wanderer machten sich mit Landrat Thomas Hendele auf den Weg vom Elbsee im Norden Hildens durch den Benrather und Garather Forst bis zum Hof Weeger in Langenfeld-Richrath. Schon am Örkhaussee im Hildener Süden wurden die Wanderer auf Plakaten darüber informiert, was die nahe CO-Pipeline im Fall eines Lecks für die betroffenen Menschen bedeuten würde. Je nach Leckgröße wäre in 41 oder 120 oder sogar noch in 590 Metern Entfernung mit vielen Verletzten und Toten zu rechnen. Bei diesem Hochrisikoprojekt, wo Menschen einer tödlichen Gefahr ausgesetzt werden sollen, hat Bayer mit Hunderten von Abweichungen von der Planfeststellung verantwortungslos weitere Risiken provoziert. Bei dieser Giftgas-Leitung, die auf dem Wege der Enteignung durch Wohngebiete, sogar durch die Gärten und nahe an Schulen, Krankenhäusern und eben auch nahe am NeanderlandSTEIG verlegt wurde, geht es für die betroffenen Menschen ums Überleben, da Rettung im Schadenfall praktisch nicht möglich ist. Dies wurde jüngst wieder deutlich, als ein CO-Geschädigter aus Düsseldorf sogar nach Wiesbaden geflogen werden musste, weil die zwei NRW-Stationen zur CO-Behandlung – in Düsseldorf und Aachen – belegt waren und deshalb diesen Patienten nicht mehr aufnehmen konnten. Siehe dazu Bericht RP Hausbewohner durch Kohlenmonoxid in Lebensgefahr und (solange noch online) Lokalzeit Düsseldorf Druckkammer geschlossen Die Wanderer konnten gemeinsam mit Landrat Hendele nachvollziehen, wie dieses Projekt in das tägliche Leben und auch in die Freizeitmöglichkeiten eingreift. Bei der Ankunft am Ziel, dem Hof Weeger in Langenfeld-Richrath, wurden die tapferen und hitzefesten Wandersleute von 15 Frauen und Männer der Stopp-CO-Pipeline-Initiative mit aufmunterndem Beifall und einem Begrüßungsbanner empfangen. Zu der Forderung “NeanderlandSTEIG, unbeschwert wandern – Stopp-CO-Pipeline” , wie auch zu der anstehenden Anhörung und dem laufenden Gerichtsverfahren standen die Initiativen-Vertreter und auch Landrat Hendele Rede und Antwort. Das war ein gelungener Einstieg in einen heißen CO-Pipeline-Herbst 2013.