Monatliches Archiv:Dezember 2006

Wenn Rosen und Winterjasmin gleichzeitig blühen

dann ist Sylvester 2006… Dann geht ein verrücktes Jahr zu Ende und wir wünschen Ihnen Alles Gute, viel Glück und Gesundheit für 2007 Das Thema des Jahres 2006 in Hilden war unbestritten der “Alte Markt”. Erst als “kleine Lösung” angepriesen, werden die Bürger wachgerüttelt durch das Ausmaß der Umgestaltung ihrer “Guten Stube”. Über 13.000 sagen NEIN zu Stelen, Schirmen, Kahlschlag und indischem Quarzit und zu 1,4 Millionen neuer Schulden. Ein Schlagwort ist in aller Munde: “Hände weg vom “Alten Markt’!” Ende Juli gestartet und Mitte August bereits genügend Unterschriften. Das Bürgerbegehren wird zum Selbstläufer, die Bürger “laufen uns die Bude ein”, um zu unterschreiben. In der Sondersitzung des Rats wird der Vollzug des unsäglichen Ratsbeschlusses von Juni einstimmig ausgesetzt – vorbildlich! Dem Bürgermeister vergeht allerdings sein Lächeln, er reagiert ständig dünnhäutig und tanzt auch nicht vor Freude. Mit 26:16 Stimmen von B90/Grüne, BA, CDU, dUH und FDP entspricht der Rat am 20.09.2006 dem Bürgerbegehren. Viel Hickhack noch bis November: da wurde die Sau durchs Dorf getrieben, da wird die Rechtmäßigkeit des Ratbeschlusses bezweifelt… Im Januar geht’s weiter – das Thema bleibt uns auch 2007 erhalten. Genau wie Thema Nr.2: Schandfleck Bahnhof. Ende 2005 noch voller Hoffnung, wurde alle Hoffnung durch ein vernichtendes Gutachten zu nichte gemacht. Der marode Bahnhof ist wirklich marode… Die Sitzungsvorlage in der sogar der Abriss als Alternative vorgeschlagen wird, ruft Empörung hervor. Der Rat beschließt den Stillstand. Jetzt – 5 Jahre – zu spät soll der Denkmalschutz durchgesetzt werden! Wer glaubt schon wirklich daran, dass jetzt mehr passiert? Der Übernahmeantrag der Eigentümer an die Stadt Hilden wird vorbereitet. Und plötzlich und unerwartet beschließt der Rat am 20.09. den Kauf. Genauso unerwartet gibt es ein neues Konzept. Schon Mitte 2008 soll alles fertig sein. Jetzt karten die Alteigentümer nach – der Preis, den der Gutachterausschuss des Kreises Mettmann festgelegt hat (€ 80.000) ist ihnen jetzt doch zu wenig. Das Thema bleibt uns leider noch erhalten. Bleibt nur zu hoffen, dass dem Bahnhof das Schicksal der Fassade des Ratskellers erspart bleibt. War diese doch als Vorweihnachtsgeschenk nicht ganz unerwartet eingestürzt. Einen Durchgang zum Kronengarten wird es trotzdem nicht geben… Jahrelang von Allen gefordert – auch zur Aufwertung des Kronengarten, ist der Wille des Investors mal wieder Ausschlag gebend. Der Durchgang ist eigentlich auch entbehrlich – kein Elektromarkt will nach Hilden und Aldi alleine baut nicht am Kronengarten. Na ja, vielleicht sind ja auch 3 Aldi-Märkte in Hilden genug. Aber eine zukunftsträchtige Entwicklung mit Durchgang wäre schon sinnvoll gewesen… Dafür stellt halt das Stadtmarketing reichlich Weihnachtsbäume auf die Mittelstraße, die dann keiner will (waren auch keine Prachtexemplare) – noch nicht mal geschenkt… Passt zu dem Smily, den keiner hat, den keiner bekommt, den fast keiner kennt und die Stadt doch eine Menge gekostet hat. Was gab es sonst noch? Klagen zum Beispiel: – gegen den in geheimer Abstimmung dann doch geschlossenen Bebauungsplan “Hintergelände Altes Helmholtz”. – gegen die Neuauflage der Sperrung der Weststraße Und den Baubeginn in der Giesenheide Ob hierbei die Vorgaben für Arbeitsplätze pro Quadratmeter eingehalten werden??? All dies wird uns auch in 2007 beschäftigen.

Pressemitteilung BA: Weihnachtsmarkt 2007 Länger ? Kompakter ? Attraktiver

Die Bürgeraktion Hilden (BA) denkt jetzt schon an den Weihnachtsmarkt 2007. Aus der Sicht eines Budenbetreibers und als Ratsfrak¬tion will sie ihre Vorschläge in die Diskussion einbringen. Eine interne Ar¬beitsgruppe hat dazu ein Papier vor-gelegt. ?Der Weihnachtsmarkt sollte länger als ein Wochenende dauern?, erklärt Udo Weinrich im Namen einer Arbeitsgruppe der ?Bürgeraktion Hilden? (BA). Eine Auswei¬tung auf vier Wochen sei aber zu lang. Sehr gut vorstellen könne sich die BA aber eine Dauer von zehn Tagen unter Einschluss von zwei Wo-chenenden. Eine Aufteilung in einen ?Profi-Weihnachtsmarkt? mit längerer Standzeit und in den ?Vereinsweihnachtsmarkt? an einem Wochenende halte die BA aber nicht für richtig. Sinnvoller sei es, bei einem längeren, aber mit redu¬zierter Standzahl betriebenen Weihnachtsmarkt den Vereinen, die einen Betrieb über die ganze Zeit personell nicht gewährleisten können, anzu¬bieten, sich einen Stand zu teilen. BA-Ratsmitglied Weinrich: ?Jeder Verein sollte mindestens an einem verlängerten Wochenende auf dem Weih¬nachtsmarkt vertreten sein können.? Die BA tritt auch dafür ein, den Weihnachtsmarkt auf die Fläche rund um die Reformationskirche, den Alten Markt, die Eisengasse und die Schwa¬nenstraße zu begrenzen. Bei Verzicht auf Sockenhändler, Gemüsehobel¬verkäufer und Trödelmarkt sowie bei einer Begrenzung der Profi-Imbisse würde diese Fläche völlig ausreichen, so die BA. Auf eine teure, nur durch Sponsoren zu finanzierende Eisbahn müsse ver¬zichtet werden. Um dem Weihnachtsmarkt zu einer Sonderstellung in der Region zu verhelfen, schlägt die BA vor, die Verkaufsstände mit Abbildun¬gen der Fassaden historischer Hildener Gebäude zu schmücken. Für besonders wichtig sei auch das begleitende Programm. Es sollte so strukturiert sein, dass es den Markt zeitlich einrahme und ihn so für die Besucher zu einer einheitlich gesehenen Veranstaltung mache mit einem Auftakt und einem abendlichen Abschluss. Wer den Weihnachtsmarkt organisiere, ob weiterhin die Werbegemein¬schaft oder erstmals die Stadtmarketing GmbH, sei weniger wichtig als die Sicherung eines qualitativ hochwertigen Weihnachtsmarkts. Dazu wolle die BA nach Kräften beitragen. ?Wir helfen auch dabei gerne?, so der BA-Vorsitzende Weinrich abschließend.

Pressemitteilung NABU: NABU Stadtbeauftragter beim Hildener Bürgermeister Scheib

Hilden: Am letzten Freitag vor den Weihnachtstagen empfing Hildens Bürgermeister Günter Scheib, bereits in weihnachtlicher Stimmung, den neuen NABU Stadtbeauftragten Wilhelm van den Hurk und seine Frau Sonja van den Hurk. In diesem ersten Gespräch standen das gegenseitige Kennenlernen und Ausloten von Gemeinsamkeiten im Vordergrund. Wilhelm van den Hurk erläuterte, was er unter seiner Aufgabe als NABU Stadtbeauftragter für Hilden versteht: das Bewusstsein für Natur- und Artenschutz bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie auch bei der Stadtverwaltung und deren Gremien wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Das Gespräch drehte sich u.a. darum, bereits beim Bau von öffentlichen Gebäuden an den Artenschutz zu denken, etwa durch einlassen von Nisthilfen für Mauersegler oder Wohnstuben für Fledermäusen ins Mauerwerk. Auch erste mögliche Projekte wurden in Erwägung gezogen, so z.B. ob und wo es möglich ist ein Turmfalkenpärchen anzusiedeln. Der Turmfalke wurde vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und seinem Bayrischen Partner, dem Landesbund für Vogelschutz e.V. (LBV), zum Vogel des Jahres 2007 gewählt. Ferner kam auch das Thema “Projekte für Kinder und Jugendliche” zur Sprache, das ganz offensichtlich für Bürgermeister Günter Scheib ein besonderes Herzensanliegen ist. Mit einem Sack voller Projektideen, “Hausaufgaben”, wie Wilhelm van den Hurk scherzhaft bemerkte, verabschiedeten sich aus diesem ersten Gespräch Bürgermeister Günter Scheib, der NABU Stadtbeauftragte Wilhelm van den Hurk und Sonja van den Hurk. NABU Gruppe Hilden c/o Wilhelm van den Hurk Hochdahler Str. 144 40724 Hilden Tel :02103 897316 Fax:02103 363925 vandenhurk@nabu-hilden.de

NRZ vom 22.12.2006 : Fassade stüzte auf die Mittelstraße

Fassade stürzte auf Mittelstraße Ins Leere ragen die Holzbalken, die die historische Fassade des Rathskellers stützen sollten. Doch die stürzte, bis auf einen kleinen Rest (rechts) ein. Sie soll nun als Nachbildung wieder aufgebaut werden. (Foto: Rolf Schmalzgrüber) RATHSKELLER. Gestern Morgen krachte die Front der alten Gaststätte auf die Mittelstraße. Sie sollte erhalten werden. HILDEN. Die Nachricht war für Investor Jürgen Kleemann gestern ein Schock: Die historische Fassade des alten “Rathskellers” an der Mittelstraße war gestern früh mit lautem Krachen eingestürzt. Ausgerechnet, als Verdichtungsarbeiten zur Stabilisierung der Fassadenmauer durchgeführt wurden. Die Bauarbeiter brachen anschließend noch das letzte Stück der Fassade ab und beseitigten die Trümmer. Dann wurde die Baustelle, die vormittags noch zahlreiche Schaulustige anzog, stillgelegt. Das alte Gebäude, in dem seit 1891 die Gaststätte “Zum Rathskeller” untergebracht war, wurde im Herbst abgerissen. Auf dem Grundstück zwischen Mittelstraße und Kronengarten entsteht ein Geschäftshaus, in dem Ende 2007 C&A eröffnet. Die historische Fassade, die nicht unter Denkmalschutz stand, sollte als Teil der neuen Häuserfront erhalten bleiben. “Daraus wird nun nichts”, sagte Jürgen Kleemann. Die Fassade sei bereits marode gewesen, man habe immer mit einem Einsturz rechnen müssen. Ein Statiker sagte vor einiger Zeit vor dem Stadtrat, nach seiner Berechnung hätte sie gar nicht mehr stehen dürfen. Aufgrund der Baufälligkeit der Fassade war die Baustelle bereits einmal stillgelegt. Gegenüber der NRZ versprach Jürgen Kleemann gestern, dass die Fassade aus neuen Baumaterialien eins zu eins wieder aufgebaut werde. Sicherheitshalber habe man bereits vorab ein Aufmaß genommen. “Schließlich gehört die Fassade des Rathskellers zum Stadtbild”, sagte Kleemann. 22.12.2006 GÖTZ MIDDELDORF

Fassade vom Ratskeller eingestürzt

Es ist passiert – das was eigentlich alle Laien schon bein Hinschauen befürchtet haben: Die Fassade des ehem. Ratskellers hat das Zeitliche gesegnet. Eigentlich sollte ein Teil der Fassade erhalten bleiben – trotz Neubau für C&A… siehe dazu auch Pressemitteilung der BA und NRZ von Morgen – heute schon im Internet

Pressemitteilung BA: Einsturz mit Ansage

“Nicht überrascht” hat Ludger Reffgen, Fraktionsvorsitzender der “Bürgeraktion Hilden” (BA), die Nachricht vom Einsturz der denkmalgeschützten Fassade des “Rathskellers”, denn: “Wir haben damit gerechnet!” So habe der Baudezernent in der letzten Ratssitzung “völlig überraschend” eingeräumt, es gebe Probleme mit der Standsicherheit der Fassade. Was seitdem von der Stadtverwaltung und vom Bauherrn unternommen worden sei, müsse geklärt werden. Es reiche nicht aus, in der Ratssitzung den besorgten Denkmalschützer zu mimen und anschließend “Krokodilstränen” zu weinen. Da selbst Laien in Sachen “Baustatik” kopfschüttelnd und besorgt auf die völlig entkernte Rathskeller-Fassade reagiert hätten, müssten bei den “Profis” im Rathaus und beim Bauherrn doch erst recht die Alarmglocken getönt haben, so der BA-Fraktionschef. “Oder kann sich da irgendjemand eine klammheimliche Freude nicht verkneifen?”, fragt der BA-Ratsherr Reffgen abschließend.

Hilfe für Fledermauskataster

Die Biologische Station Urdenbacher Kämpe e.V. erstellt zum Schutz der Fledermäuse ein Kataster. Sämtliche in NRW vorkommenden Fledermausarten sind europaweit streng geschützt. Angewiesen ist die Biologische Station auf unser aller Mithilfe. Nicht nur – wie von uns gemeldet – die Meldung über Quartiere der Fledermäuse geben Hilfestellung für das Kataster, sondern auch die beobachteten Flugbewegungen. Bisher liegen dort überwiegend Meldungen aus Düsseldorf vor, während nur vereinzelte Meldungen aus dem Kreis Mettmann eingegangen sind. Es fehlen von allem Meldungen aus Hilden, Langenfeld und Monheim. Wir bitten Sie alle um Mithilfe für die Erstellung des Katasters. So erreichen Sie die Biologische Station: Tel: 0211 / 99612-12 Fax: 0211 / 99612-13 Email: info@bs-uk.de Mehr zum Thema auf der Homepage Über einen Bürgerantrag wollte MUT Anfang 2006 ein Kataster über Fledermäuse für Hilden erstellen lassen. Daraus ist nichts geworden. Dafür versuchen wir mit Ihrer Hilfe die Biologische Station bei der Datensammlung zu unterstützen. Lesen Sie auch den Bericht der NRZ-Monheim vom 05.12.2006

Die Spur der Fledermaus

NRZ vom 05.12.2006 NATUR. Bevor die Biologische Station die Tiere schützen kann, muss sie erst Arten und Anzahl ermitteln – kein leichtes Unterfangen. INGO BLAZEJEWSKI MONHEIM. Die Suche ist nicht gerade einfach. “Sie sind erst eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang unterwegs. Plötzlich sind sie da und keiner weiß, woher sie kommen”, sagt Holger Pieren. Der Mitarbeiter der Biologischen Station ist den heimischen Fledermäusen auf der Spur. Doch die Zahl und die Arten in der Region zu erfassen, das hört sich einfacher an als es ist. Sämtliche in NRW vorkommenden Fledermausarten sind europaweit streng geschützt. Doch über die Verbreitung ist wegen ihrer heimlichen Lebensweise kaum etwas bekannt. “Wir sind auf die Hilfe von Bürgern angewiesen und für jede Flugbeobachtung oder Quartiersmeldung dankbar”, sagt Pieren. Im Frühjahr 2005 hatte die Biologische Station zum ersten Mal einen Aufruf gestartet, zudem alle Kirchengemeinden angeschrieben. Die Resonanz sei überragend gewesen, mehr als 300 Anrufer hätten Fledermäuse am Nachthimmel gesichtet und sich gemeldet. Die meisten Hinweise kamen allerdings aus Düsseldorf und nur vereinzelt aus dem Kreis Mettmann. Vor allem an Meldungen aus Monheim, Langenfeld und Hilden mangelt es. Dabei gebe es dort nicht weniger Tiere als in den umliegenden Städten. Über einhundert Tagesverstecke und Winterquartiere sind inzwischen kartographiert, rund 60 davon bestätigt. Die Zahl der Fledermäuse lässt sich dennoch kaum schätzen. In einem Quartier könne sich eine einzelne, aber auch Dutzende Exemplare tummeln. Die Tiere leben keineswegs nur in abgelegenen Höhlen oder hohlen Baumstämmen, wie ein Beispiel aus Monheim zeigt: An einem mehrstöckigen Wohnhaus im Berliner Viertel gibt es in den Schlitzen zweier Balkonverkleidungen eine sogenannte Wochenstube zur Aufzucht der Jungtiere. Als ein Bewohner jedoch die jungen Fledermäuse hilflos auf dem nackten Balkonboden entdeckte, rief er bei der Biologischen Station an. Im dunklen Turm des Hauses Bürgel mit offenen Fensterluken hatten die Tiere vorübergehend ein neues Zuhause gefunden. Die Daten, die die Station in der Urdenbacher Kämpe seit zwei Jahren sammelt, sind Basis für ein Artenschutzprojekt. “Wir wollen im kommenden Jahr verschiedene Schutzmaßnahmen in Angriff nehmen”, sagt Pieren. Denn häufig werden die Quartiere in den kleinen Mauernischen zugemauert. Auch bei der Sanierung alter Häuser können für die Tiere Lebensräume wegfallen. Die Station will das Gespräch mit Eigentümern suchen, zudem Fledermauskästen aufstellen. Schon ein kleiner Spalt im Haus könne den Tieren ein Lebensraum bieten. Und sogar eine kleine Ritze, hinter der man eigentlich keine Tiere erwartet. Denn der Körper einer Zwergfledermaus ist gerade mal daumendick. Wer in einem Haus mit altem Dachgebälk wohnt, findet die Spur der Fledermäuse am Boden: Kleine Krümelchen, wie zerriebener Lehm, erklärt Pieren, so sehe der Kot der Tiere aus. Und daneben lägen meist Flügelreste der Insekten. Drei Arten hat die Station in der Region ausgemacht: Neben der Zwergfledermaus zieht der Große Abendsegler seine Bahnen in der Luft, bevorzugt an Waldrändern. In Teich- und Seenähe fühlt sich dagegen die Wasserfledermaus heimisch. Jetzt ziehen sich die Tiere zurück. Den Winterspeck haben sie sich im Flug angefressen. Rund 20 000 Mücken vertilgt eine Fledermaus in der Flugsaison, hat Pieren hochgerechnet: “Einen besseren Mückenschutz gibt es nicht.” Falls sich ein orientierungsloses Jungtier im Sommer in die Gardine des offenes Fensters verirrt, bräuchten Menschen keine Angst zu haben. “Fledermäuse beißen nicht. Mit den Vampiren, das ist wirklich nur eine Mär”, sagt Pieren lachend.