Monatliches Archiv:September 2005

Noch mehr aus der Ratssitzung

Offenlage beschlossen für die Bebauung des “Meide-Parks” mit den Stimmen von CDU, FDP und SPD. DUH bemängelt die zu dichte Bebauung, die Einfahrt zu der geplanten Tiefgarage und die Rodung von Bäumen. CDU bemängelt die geplanten Bauhöhen und den Mangel an Parkplätzen für Haus Witt – stimmt aber trotzdem der Offenlegung zu. Ganz im Sinne der FDP, wo Herr Welke die Meinung vertritt erstmal die Anregugungen der Bürger aus der Offenlage einzuholen. Ob er hier sicher ist, dass keine Überraschung kommt beim durchwinken? Offenlage zum Kronengarten ist mit Mehrheit beschlossen, die Westtangente bleibt weiter in der Planung. Die Sporthalle an der Hoffeldstraße kann voraussichtlich nicht mehr witschaftlich vertretbar saniert werden.

Pressemitteilung der BA: “Ratsarbeit ist nicht alles!”

Neuer BA-Vorsitzender setzt auf Aktionen vor Ort Die Mitgliederversammlung der “Bürgeraktion Hilden” (BA) hat am 29. September im alten Rathaus einen neuen Vorstand gewählt. Auf Peter Keul, der die Wählergemeinschaft seit Januar 2004 führte und für eine weitere Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung stand, ist nun BA-Ratsmitglied Udo Weinrich gefolgt. Zu seiner Stellvertreterin wurde Dr. Christina Krasemann-Sharma gewählt. Zum fünfköpfigen Vorstand gehören Alfred Will als Schriftführer, Tina Korte als Beisitzerin und Jürgen Taubenheim als Schatzmeister. In seinem mit großem Beifall aufgenommenen Rechenschaftsbericht hatte der scheidende Vorsitzende Peter Keul noch einmal betont, wie wichtig und kostbar die offene, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Fraktion sei. Auf dieser Grundlage habe die BA auch das “Wagnis” eines Bürgerbegehrens auf sich genommen. Der einstimmige Ratsbeschluss zum Bahnhof auf der Grundlage eines BA-Antrags wäre ohne die Unterschriftensammlung niemals zustande gekommen. Erst wenn alles in “trockenen Tüchern” sei, werde man auf das Bürgerbegehren verzichten können. Auch der neue Vorsitzende Udo Weinrich will in Sachen “Bahnhof” den Druck auf die Verwaltung “konstant halten”. In seiner neuen Funktion werde er alles daran setzen, die Wählergemeinschaft auch gegenüber den Mandatsträgern in Rat und Ausschüssen stärker zu profilieren. “Ratsarbeit ist nicht alles! Die BA muss noch stärker bei den Bürgern vor Ort präsent sein!”, so Weinrich. Deshalb werde er auch den stellvertretenden Fraktionsvorsitz niederlegen, um mehr Zeit für die Vorstandsarbeit zu haben.

Bald ein gutes Ende für den Schandfleck Bahnhof?

Einstimmig und einvernehmlich wurde die folgende Sitzungsvorlage der Verwaltung samt Zusatzantägen von BA, B90/Grüne und FDP im RAT beschlossen. Noch in diesem Jahr wird die Verwaltung das Zahlenmaterial vorlegen, was zur endgültigen Entscheidung im Rat benötigt wird. Vorarbeit ist ja schon geleistet. In der Sitzungsvorlage wird bereits auf die Alternative zum Kauf des Bahnhofs durch städtische Gesellschaften, allerdings ohne Zahlenmaterial, eingegangen. Hierbei sind auch angedachte Gesetzesänderungen zu berücksichtigen, damit das dicke Ende nicht später ganz überraschend kommt. Die von der FDP beantragte Suche nach anderen Investoren wird passiv betrieben. Das bedeutet, dass weitere interessierte Investoren sich aktiv kümmern müssen. Noch sind wir nicht an “Schmitz Backes” vorbei. Die Hoffnung auf ein gutes Ende – noch vor Jahresende – für den Schandfleck Bahnhof bleibt. Die Beschlussvorlage: “Der Rat der Stadt Hilden erklärt seine grundsätzliche Bereitschaft bei einem Ankauf des Bahnhofsgebäudes durch den Investor, Herrn Christof Gemeiner, dort Räumlichkeiten für die Fraktionen des Rates sowie für das Deutsche Rote Kreuz anzumieten. Im Kellergeschoss sollen Räumlichkeiten für eine Fahrradstation angemietet werden um die jetzt für das Abstellen von Fahrrädern verwendete städtische Fläche, einer städtebaulichen Entwicklung zufuhren zu können. Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Investor die konkreten Mietkonditionen hierfür auszuhandeln und bis Jahresende eine entscbeidungsreife Vorlage zu erstellen. Darüber hinaus wird die Verwaltung beauftragt, sowohl mit möglichen privaten Betreibern einer Fahrradstation, als auch mit der Gemeinnützigen Jugendwerkstatt Hilden mbH Verhandlungen über den Betrieb dieser Station zu führen und auch hierfür die exakten einmaligen und Folgekosten zu ermitteln sowie Zuschussmöglichkeiten zu überprüfen. Weiterhin wird die Verwaltung beauftragt, mit der Deutschen Bahn AG über die Gestaltung des Zuganges zu den Gleisen Gespräche zu führen um hier möglichst eine Kostenbeteiligung zur Atraktivierung dieses Durchganges zu erreichen.” Zusätzlich aufgenommen wurden die Aufträge an die Verwaltung, den Kauf des Bahnhofs durch die Grundstücksgesellschaft oder auch anderer städtischer Gesellschaften zu prüfenweiterer Ges

Hildener Wochenpost (27.09.2005) – Runter vom Abstellgleis?

Die Rats-Fraktionen beraten am Mittwoch über die grundsätzliche Bereitschaft, Räumlichkeiten in einem sanierten Bahnhof anzumieten. Die Idee stammt von Christof Gemeiner, der ein neues Nutzungskonzept entwickelt hat. Hilden (ak). Er muss den Anblick des Bahnhofs jeden Tag ertragen, denn er hat direkt nebenan sein Büro – in dem sanierten Gebäude des Güterbahnhofs. Nach all den vergeblichen Versuchen, aus den Überresten des Empfangsportals für Zu(g)gereiste wieder eine »gute Stube« zu machen, hat der Architekt Christof Gemeiner nun neue Vorschläge erarbeitet. Das Konzept wird bei der Ratssitzung am Mittwoch, 28. September, ab 17 Uhr im Bürgerhaus vorgestellt. Bereits im Frühjahr hatte der 38-Jährige die Idee, dass die Ratsfraktionen in die Räumlichkeiten des Bahnhofs umziehen könnten. Auch für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wäre Platz. »Nach den Gesprächen mit der Verwaltung habe ich mir gedacht: da geht noch mehr«, erklärt Gemeiner im WOCHENPOST-Gespräch. Seit wenigen Wochen liegt ein Entwurf im Rathaus vor. Nach seinen Vorstellungen ist eine öffentliche Nutzung unbedingt notwendig, um die historische Bedeutung des denkmalgeschützten Bauwerks zu erhalten. »Wir brauchen drumherum eine vielfältige Mischung der Komponenten Arbeit, Wohnen, Gewerbe, Kultur und Freizeit«, erklärt der Architekt. Eine Steigerung der Aufenthaltsqualität könne erzielt werden, wenn das Areal an der Nordseite an die Ellerstraße angebunden werde: »Dies ist Voraussetzung für die Verbannung des Schwerlastverkehrs«, sagt Gemeiner, »Wichtige Bausteine sind auch die beiden städtischen Grundstücke neben dem Bahnhof. Die Entwicklung der Unterstadt macht nur Sinn, wenn hier Neubauten entstehen, die von der Stadt vernünftig vermarktet werden.« Ein Turmhaus als »neuer Stadteingang« und ein Wohnhochhaus auf der gegenüber liegenden Seite des Vorplatzes könnten als Ärztehaus, Büro- oder Business-Center genutzt werden. Aus dem Vorplatz könnte durch einen Biergarten oder andere Gestaltungsmöglichkeiten ein lebendiger Treffpunkt werden, so weitere Überlegungen. Auch das Bahnhofsgebäude selbst sollte als »öffentliches Forum« und »Ort der Begegnung« konzipiert werden. Neben den möglichen Büros für die Ratsparteien und das DRK könnte auch die Sparkasse einen »Servicepoint« einrichten. Als weiterer Beitrag für eine »fahrradfreundliche Stadt« (mehr dazu auch im Innenteil) soll im Untergeschoss für eine Fahrradstation eingerichtet werden. »Fraglich ist noch, ob sich im Bahnhof die gewünschte Gastronomie realisieren lässt«, meint Gemeiner. Vielleicht doch, wenn das Gebäude wieder atttraktiver werden sollte. Als Alternative kann sich Gemeiner auch Büroräume oder einen Bahnhofskiosk vorstellen. Der Fußgängertunnel soll mit einem Lichtkonzept und einem Bodenbelag wie ein »roter Teppich« zum Durchgehen einladen. Stellt sich nun die entscheidende Frage: Wer einigt sich mit den Eigentümern? »Die Verhandlungen laufen«, erklärt dazu Gemeiner.

Pressemitteilung BA: Bahnhof: Endlich ein Schritt nach vorn!

Städtischer Zuschuss mindert Gesamtrisiko für Investor Die Fraktion “Bürgeraktion Hilden” (BA) freut sich über die Einsicht der Stadtverwaltung, einen öffentlichen Beitrag zur Absicherung des Gesamtrisikos eines potenziellen Investors zu leisten. “Das ist endlich ein Schritt nach vorn”, kommentiert BA-Fraktionchef Ludger Reffgen die Sitzungsvorlage des Bürgermeisters für die Ratssitzung am Mittwoch. Die BA will erreichen, dass ergebnisoffen geprüft wird, wie der Bahnhof für die Bürgerinnen und Bürger wieder zu einem Ort der Begegnung mit hoher Aufenthaltsqualität gemacht werden könnte. Ludger Reffgen: “Eine städtische Mietgarantie könnte dieses Objekt für Investoren interessant machen.” Die Sanierung und Neunutzung des Bahnhofs sollte im Zusammenhang mit dem Rahmenplan “Nördliche Unterstadt” in Angriff genommen werden. “Wir wollen den besten Investor für den Bahnhof finden”, so der BA-Ratsherr. Durch einen Architektenwettbewerb könnten Ideen und Beiträge zu einem städtebaulichen Gesamtkonzept gesammelt werden. Dafür möchte die BA auch Fördermöglichkeiten durch Landesmittel prüfen und ausschöpfen. Zur Sanierung und Neunutzung des Bahnhofs strebt die BA eine Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privaten an (Private-Public-Partnership). Verschiedene Modelle (Ankauf, Leasing und Miete) sollten geprüft und dabei auch die alte Anregung der BA aufgegriffen werden, ob der Bahnhof unter Beteiligung städtischer Gesellschaften erworben und einer sozial und städtebaulich verträglichen Neunutzung zugeführt werden könnte.

Mittwoch im RAT

Auf der Tagesordnung am 28.09. ab 17:00 Uhr u.A.: Bahnhof, Westtangente, Kronengarten und der beinahe Meidepark (Richard-Wagner/Gerresheimer), wo die Fledermäuse wohl schon aus der Scheune vertrieben waren, bevor das Grünflächenamt geprüft hat… Nicht dabei: Hintergelände Altes Helmholtz…

NRZ: Fraktionen zu Umzug bereit

BAHNHOF / Stimmt der Rat zu, könnte der Investor bis Mitte 2007 seine Pläne realisieren. HILDEN. Für die unendliche Geschichte über das sanierungsbedürftige Bahnhofsgebäude ist zumindest eine vor den Sommerferien angedachte Lösung näher gerückt. Alle Fraktionen erklärten sich bereit, als Ankermieter in das als Denkmal geschützte Haus an der Bahnhofsallee zu ziehen. Damit könnte der potenzielle Investor, Architekt Christof Gemeiner, seine bereits vorgestellten Pläne (die NRZ berichtete) verwirklichen. Die Fraktionen wären in einem künftig deutlich aufgewerteten Bahnhofsgebäude nicht alleine: Auch die Sparkasse habe laut Stadtverwaltung signalisiert, dass sie über einen dortigen Servicepoint “intensiv nachdenken” will. Zudem beabsichtigt die Stadt Räume für das Deutsche Rote Kreuz sowie für eine Fahrradstation anzumieten, die von privaten Betreibern oder von der Gemeinnützigen Jugend Werkstatt betrieben werden könnten. Bevor über Miete und Details gesprochen werden kann, muss der Stadtrat am Donnerstag zustimmen. Dann könnten die Pläne laut Verwaltung bis Mitte 2007 realisiert werden. Alternativ könnten die Stadtwerke den Bahnhof kaufen. Diese Möglichkeit stellt die Verwaltung den Fraktionen zwar vor, nimmt aber gleichzeitig Abstand. Begründung: Für die Grundstücksgesellschaft der Stadtwerke würde die Betreuung erheblich mehr Verwaltungsarbeit bedeuten.

Pressemtteilung B90/Grüne: Grüne votieren weiterhin für Kauf des Bahnhofs

Nachdem sich die Fraktionen bereit erklärt haben, als Ankermieter in das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude einzuziehen, ist dessen Sanierung einen Schritt näher gerückt. Anders als die Verwaltung setzt aber die Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN auf eine kommunale Lösung. In einem Antrag in der Ratssitzung am kommenden Mittwoch fordern die GRÜNEN den Beschluss, die Grundstücksgesellschaft der Stadtwerke Hilden mbH mit Kaufverhandlungen zu beauftragen. In der Begründung der Fraktion heißt es: Der Kauf des Bahnhofes seitens der Grundstücksgesellschaft der Stadtwerke Hilden mbH ermöglicht es, den Erwerb und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes ebenso kostengünstig abzuwickeln wie dies ein privater Investor kann. Außerdem rechnet sich die Neugestaltung des Gebäudes für einen privaten Investor nur dann, wenn sich die Stadt Hilden mit einer langfristigen Mietgarantie in diesem Projekt engagiert, das heißt, wenn dauerhaft städtische Gelder fließen. Daher ist nach Auffassung der GRÜNEN der Kauf des alten Bahnhofs durch eine stadtnahe Gesellschaft letztendlich die kostengünstigere Lösung für die Gemeinde. Der Ankauf des Gebäudes seitens der Grundstücksgesellschaft garantiert zudem dauerhaft einen direkten Einfluss der Kommune auf die Nutzung des Bahnhofs. Die letzten 10 Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Stadt Hilden endlich “Herr des Verfahrens” wird. Nur so kann garantiert werden, dass die jetzt bestehenden Überlegungen und Planungen auch in einer vertretbaren Zeitspanne Realität werden.

Leserbrief: Todesurteil für einen Baum

“Us Ellen” ist schon lange tot die Erinnerung an sie nicht. Ihr Haus, die rote Villa, muss einem anderen Projekt weichen. Die riesige Blutbuche, mit 150 Jahren eigentlich schon ein Denkmal, auch. Sie soll gefällt werden, wird entsorgt. Einfach so. Wo bleiben die Stimmen der Hildener Bürger, die dagegen sind? Wo zeigen sich die Menschen, die sich so gern im Schatten von “us Ellen” aufhielten? Sie müssten ja eigentlich auf die Barrikaden gehen, weil das kleine Restchen Denkmal, eben dieser Baum, dem Erdboden gleichgemacht werden soll. Es wird so viel geredet von Umwelt, Umweltverschmutzung, Feinstaub. Von Kindern, denen wir doch eine einwandfreie Welt hinterlassen möchten. Alles Heuchelei!!!! Denn wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt!!!! Ein Baum erzeugt täglich für 35 Menschen den Sauerstoff und dieser Riesenbaum ganz bestimmt auch. Womit hat er dieses Todesurteil verdient???? Auf dem Gelände an der Düsseldorfer Straße wird wohl nun bald ein “angemessenes Objekt” seinen Platz finden. Und ein Architekt wird zu seinem Entwurf herangezogen worden sein. Sicher ein in jeder Hinsicht lohnendes Vorhaben, aber ein absolutes Armutszeugnis für den, der dieses Bauvorhaben entworfen und für den, der diesem Bauvorhaben zugestimmt hat! Mit etwas Intelligenz und Einfallsreichtum würde es sicher leicht gewesen sein, diesen Baum in alles mit einzubeziehen. Vielleicht würde auch so mancher der Hildener Bürger, der an dieser Ecke der Düsseldorfer Straße vorbei geht, unbewusst empfinden, dass hier ja einmal “us Ellen” gelebt hat. Ehre ihrem Andenken! Mein Freund, der Baum, ist tot!……… Birgit Nefferdorf Hilden den 15.09.2005

Nachhaltiges Umdenken?

Wir müssen umdenken, wenn wir überleben wollen (Albert Einstein) Wir müssen umdenken, wenn Hilden lebenswert bleiben soll.Umdenken ist ein Lernprozess. Eingefahrene Gleise müssen verlassen werden, neue Ziele definiert werden. Schlechte Beispiele können hilfreich sein. Dieses schlechte Beispiel hat die CDU dieses Mal zur Umkehr bewogen: Ansicht Bonhoeffer Zentrum von Nordstraße Hinweis:&nbsp das überraschend viele Grün links im Vordergrund gehört zu einem privaten Grundstück &nbsp Namen sind Schall und Rauch – wo ist der Park?&nbsp &nbsp &nbsp Da kann einem wirklich Angst und Blang werden…&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp linke Häuserzeile&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp rechte Häuserzeile&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Die Bauwut ist hier noch lange nicht am Ende, es wird fleißig weiter zugebaut…&nbsp