Kein guter Rutsch für MUT –

sondern ausgerutscht auf der Hinterlassenschaft des Hackers…

Der ältere Inhalt unserer Homepage (vor April 2017) steht  online nicht  zur Verfügung. Damit können die viele Links von externen Seiten nicht mehr ausgeführt werden und weit über 10 Jahre  Arbeit sind online verschwunden.

Das ist schon bitter und sehr ärgerlich.

Auch der Versuch einen Profi mit der zu Wiederherstellung und Überarbeitung zu beauftragen ist gescheitert. Letztendlich gescheitert an veralteter Software, die vom Hersteller nicht mehr gepflegt wird…

So ganz will ich die Hoffnung noch nicht aufgeben. Vielleicht findet sich ja noch jemand der sich mit dem Content-Management PostNuke und der Programmiersprache PHP auskennt und außerdem noch Lust und Zeit hätte, uns zu unterstützen.

Hilden Heinrich-Heine-Straße: Abholzen alternativlos?

Vorbei mit Emissionsschutz. Endlich können Lärm und Feinstaub ungefiltert die Wohnhäuser erreichen: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Laut Auskunft  vom Grünflächenamt wurde die Rodung auf der öffentlichen Fläche, die sich in städtischem Besitz befindet aus mehreren Gründen veranlasst:

  1. Astbruch der wild gewachsenen Bäume und Beschwerden der davon direkt betroffenen Anwohner (Verkehrssicherungspflicht)
  2. Pflegeproblem  – es steht zu vermuten, dass es kein Pflegeproblem sondern ein Kostenproblem ist…
  3. Vermüllung der Fläche durch wilde Deponie

Die Fläche soll jetzt an Anwohner verpachtet werden und ggf. soll  zusätzlich eine Obstwiese entstehen. Immerhin ist zur Zeit jedenfalls eine Verpachtung an die angrenzenden Kleingärtner und/oder eine Bebauung noch nicht  geplant !

     

 

Geschenke aus dem StEA

Am 06.12.2017  tagte der StEA und hat der Verwaltung Geschenke gemacht.

Auf der Tagesordnung stand eine unendliche Geschichte in Form einer Ampel an der S-Bahnstation Hilden Süd Richratherstraße. Begonnen hat alles im September 2009. Damals wurde festgestellt, dass an dieser Stelle der Bedarf für eine Ampelanlage besteht. Da die Richratherstaße eine Landesstraße ist, ist der entsprechende Landesbetrieb dafür zuständig. Mangels Personal beim Landesbetrieb konnte bis heute die Planung für die Ampelanlage nicht begonnen werden. Um endlich mit der Planung beginnen zu können wurde Hilden vorgeschlagen, dass die Stadt Hilden die Projektplanung und Durchführung übernehmen sollte und NRW die Kosten übernimmt. Dies war auch Kernpunkt des Antrags. So weit so gut – leider fehlt auch Hilden im entsprechenden Amt das Personal. Von den 2 vorgesehenen Ingenieuren ist nur eine Stelle besetzt. Die Verwaltung hat darauf hingewiesen, dass in 2018 keine Ressourcen zur Verfügung stehen, das Projekt durchzuführen. Trotz dieser Informationen aus der Verwaltung wurde der Antrag angenommen und das erste Geschenk für die Verwaltung war geschnürt.

Weiter ging es mit einem Antrag der Grünen, dass bei der Schaffung neuen Wohnraums 30% preisgedämpfter Wohnraum vorgeschrieben werden soll. Der Antrag wurde dann dahingehend verändert, dass im Einzelfall geprüft werde und die Bauberatung entsprechend beraten soll.

Das zweite Geschenk für die Verwaltung kam dann von der CDU in Form eines Antrags auf Ausarbeitung eine Geschäftsordnung für einen Gestaltungsbeirat. Fast alle Fraktionen konnten sich darauf einigen, dass einen Gestaltungsbeirat geschaffen werden soll. Damit reiht sich Hilden in die Riege der Städte ein, die einen Gestaltungsbeirat haben.