Kategorie-Archiv:1000 Aktionen

Lieferstopp für Risikoreaktoren

E-Mail Mitmachaktion des Umweltinstitut München e.V. :

Immer wieder ist von Störfällen, Rissen in Druckbehältern oder mangelndem Katastrophenschutz bei den belgischen Pannenreaktoren in Tihange und Doel die Rede. Auch für Menschen in Deutschland sind die Schrottmeiler ein ständiges Sicherheitsrisiko. Schließlich trennen Aachen und Tihange weniger als 70 Kilometer.

Die deutsche Politik wird deshalb nicht müde, den weiteren Betrieb der Risikoreaktoren zu kritisieren. Doch gleichzeitig sind die deutschen Atomfabriken in Lingen und Gronau für deren Versorgung mit Brennelementen entscheidend.

Hier können auch Sie sich beteiligen: Link zur E-Mail-Aktion

Bayer-Monsanto-Deal verhindern!

Neue Mitmachaktion des Umweltinstituts München e.V.:

Jetzt mitmachen: Schluss mit dem Agrar-Monopoly!

Mit der geplanten Übernahme von Monsanto durch Bayer könnte schon bald der größte Agrarkonzern der Welt entstehen. Die Übermacht des neuen Agrarriesen macht selbst der EU-Kommission Sorgen. So äußerte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager im vergangenen Jahr große Bedenken gegenüber den Fusionsplänen.

Frau Vestager gilt als vergleichsweise offen für die Anliegen der BürgerInnen. Wenn wir ihr jetzt zeigen, wie viele Menschen den Zusammenschluss von Monsanto und Bayer ablehnen, könnte dies den Ausschlag für ihre Entscheidung geben.

Eilaktion vom Umweltinstitut München

Schluss mit Glyphosat, Herr Juncker!

Glyphosat gilt als wahrscheinlich krebserregend und wird mit dem Vogel- und Insektensterben in Verbindung gebracht. Schon sechsmal ist die EU-Kommission damit gescheitert, eine ausreichende Mehrheit der EU-Staaten für die Wiederzulassung des meistgenutzten Ackergifts der Welt zu gewinnen. Schon am 15. Dezember läuft die alte Genehmigung aus, doch die Kommission erwägt, die Wiederzulassung im Alleingang durchzudrücken!

Schreiben Sie jetzt an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, damit er seine Geisterfahrt beendet und das Glyphosat-Verbot auf den Weg bringt.

Hier der Link zur E-Mail-Aktion:

Ziehen Sie die Notbremse und verbieten Sie Glyphosat, Herr Juncker!