Hitze-Inseln sind für alle da

Endlich kann die Groko in Hilden weiter daran arbeiten.

Das Sommerloch ist gestopft, die Sommerferien sind zu Ende: jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Hildener Bauprodukt.

Nur 38000 Einwohner von Hilden leiden unter Hitze-Inseln (Wir berichteten). Das wäre doch gelacht, wenn nicht alle Hildener in den zweifelhaften Genuss kommen würden…

Wie ist das zu schaffen? Hier ein paar zusätzliche Tipps für die Hildener Groko –  auf den Gros sind sie eh schon selbst gekommen  (Vorsicht  Satire) :

  1. Die Kaltluftproduktion von Grün-und Freiflächen unterbinden durch:
    Bebauung mit Häusern und Straßen usw
    Überbauung von Grün/Wasserflächen wie z.B. Regenrückhaltebecken Theodor-Heuss-Schulgelände
    Überbauung weiterer  auch kleiner Grünflächen z.B. Aldi-Ei, Gerhart-Hauptmannhof 
    – beinahe hätten wir die Fußballplätze empfohlen – das macht aber gar keinen Sinn – die sind schon versiegelt mit Plastik.
    Da entsteht schon länger weder Kaltluft noch Sauerstoff…
  2. Luftschneisen verriegeln, um den Luftaustausch unbedingt zu verhindern durch:
    –  Lärmschutzwände in entsprechender  Dimension (keinesfalls aber Bäume)  wie geplant  Karnaper/Diesterwegstraße
    Gebäude entsprechender Größenordnung wie z.B. schon geplant Bungert Ranch (übrigens auch unterstützt von kleinen Parteien)
  3.  Keine Kühlung mittels begrünte Vorgärten durch:
    – keine Vorgaben für Vorgärten bei Neubauten
    – keine Erhaltungssatzung für Vorgärten im Bestand
    – es steht zu befürchten, dass die Bürger die Groko hier massiv unterstützen werden – Schottergärten sind in…
  4. Keine Pflege für Straßenbäume durch:
    – Bewässerung bei Hitze

Wenn Sie das alles so nicht wollen – nächstes Jahr ist Kommunalwahl…

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